Die Entwicklung von Wiedelah

Anno 1290 Das Amt Wiedelah und Vienenburg und Heinrich der Wunderliche

zum Vergrößern bitte anklicken Das Haus Herlingsberg entspricht der Harlyburg. Hier wird Wiedelah bereits im Jahr 1290 erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung findet allerdings erst 1312 in einer Lehnsrolle des Bischofs von Halberstadt statt.

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Anno 1292 – 1297 Ein Bericht über die Sumpfburg Wiedelah Anno 1865

Wir gehen davon aus, dass mit dem Bericht die Wasserburg in Wiedelah gemeint ist, die in den Jahren 1292 – 1297 erbaut wurde. Die Sumpfburg Wiedelah zum Öffnen der PDF-Datei bitte das Bild anklicken

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1303 Der Kampf um die Herrschaft im Harzgau

Bischof Albrecht I. von Anhalt kauft die feste Burg Wiedelah, um die Position von Hornburg und Osterwieck zu stärken. zum Vergrößern bitte anklicken

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Anno 1311 Wiedelah im Halberstädtischen Lehnsregister

Wiedelah wird im Jahr 1311 im Halberstädtischen Lehnsregister erwähnt. Außerdem sind noch andere Ansiedlungen aus der näheren Umgebung in dem Lehnsregister eingetragen: villa Horneborch = Hornburg Westerode = Westerode, Rinbeke = Rimbeck Lochten = Lochtum, Becingerode = Bettingerode Atenstede = Athenstedt, Halberstadenli = Halberstadt

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anno 1311 – 1810 Geschichte über Widela und die Wasserburg

Diese Geschichte berichtet Einiges über den Werdegang von der Wasserburg und Widela anno 1311 bis 1810.

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19.03.1312 Schenkung des Schlosses Widela an das Domcapitel Halberstadt

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03.06.1341 Gebrüder von Gowische verkaufen die Burg Wiedelah an Hildesheim

Am 03. Juni 1341 wird der Verkauf der Burg Wiedelah durch die Besitzer von der Gowische an den Bischof Albrecht von Hildesheim per Urkunde besiegelt.

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13.06.1341 Verkauf von Schloß Widenla, Dettlingerode 08.09.1352 Gebr. Schwicheldt werden Amtsleute

Mit Wirkung vom 13.06.1341 verkaufen die Brüder von der Gowisch u. a. das Schloss Widenla mit Zubehör und Dettlingerode an den Bischof Heinrich von Hildesheim. Die Brüder Heinrich und Hans von Schwicheldt werden von Bischof Heinrich zu Amtsleuten und Vögten des Schlosses Widenla ernannt. hier anklicken. Auszug aus dem Urkundenbuch

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Anno 1345 Das Stift Hildesheim übernimmt das Schloß Wiedelah

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06.02.1363 Grabplatte Bischof Heinrich III. mit der Wasserburg Wiedelah

Grabplatte für Bischof Heinrich III. Messing oder Bronze. Sie befand sich ursprünglich vor dem Katharinenaltar unter der Orgel und wurde um 1788 beseitigt. Die Grabplatte ist in einer Zeichnung Schlüters überliefert. Im Innenfeld war der Verstorbene lebensgroß in bischöflicher Kleidung unter einem krabbenbesetzten Baldachin dargestellt. Rechts neben der Figur zwei Ranken mit Weinlaub und Weintrauben, dazwischen ein Wappen. Links neben …

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