FC 16 Wiedelah

1. Vorsitzender
Hans-Ulrich Meyer
Siedlerstr. 39
38690 Goslar-Wiedelah
Tel.: 05324 / 4363
@: hum52@gmx

2. Vorsitzender
Franz-Josef Knak
Silcherstr. 9
38690 Goslar-Wiedelah
Tel.: 05324 / 49 50
@: franz-josef.knak@t-online.de

Kassenwart und Geschäftsführer
Erwin Knoop
Weidenstr. 34
38690 Goslar-Wiedelah
Tel.: 05324 / 27 29
@: erwin.knoop@gmx.de
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Schriftführer
Ulrich Schulz
38690 Goslar-Wiedelah
Tel.: 05324 / 5188
@: pit.schulz.62@web.de

Gründung des FC 16 Wiedelah.
Der Verein wurde am 08.Juli 1916 als “Sportklub 1916 Wiedelah” gegründet, mußte sich aber 1945 nach Kriegsende im Zuge der Entnazifizierung umbenennen. In manchen Zeitungsberichten wird er auch als “SV 16 Wiedelah” aufgeführt. Ab welchem Zeitpunkt er in “FC 16 Wiedelah” umbenannt wurde, kann heute nicht mehr nachvollzogen werden.

Fußball wurde in Wiedelah bereits früher gespielt. Die Sportart „Fußball“ wurde bereits im Jahre 1907 in das Vereinsleben von Wiedelah aufgenommen. So gehört Wiedelah nicht nur zu den ältesten Fußballdörfern der Umgebung, sondern es war ein Wegbereiter für diesen Massensport im Nordharz.

Im Jahre 1907 wurde die Fußballabteilung des damaligen „Katholischen Jünglingsvereins“ gegründet. Aber erst 1909 wurde mit Bildung eines „Fußballclubs Preußen“ ein geregelter Spielbetrieb aufgenommen. Gegner waren die Nachbarvereine Viktoria Goslar, FC Seesen, TSV Oker. Der Fußballclub „Union“ kam 1909 hinzu. Diese Vereine wetteiferten bis zum 1. Weltkrieg in jedem Jahr um die Meisterwürde im Nordharz.
Fußball war zu jener Zeit noch kein Volkssport im heutigen Sinn. Viele Schwierigkeiten waren zu überbrücken. Auch der damalige Wiedelaher Sportplatz, der mitten im Dorf auf dem nördlichen Marktplatz eingerichtet war, hatte seine „Tücken“. Die Anlieger erhoben hier ältere Rechte. Er war Trockenplatz für Heu und diente als Ablagerungsplatz für Holz. Vor jedem Spiel war daher ein Räumkommando erforderlich. Sehr oft gingen auch Scheiben bei den Anliegern entzwei. Häufig soll es dann vorgekommen sein, dass die Geschädigten den Ball nicht wieder herausgegeben haben.
Die Tore wurden für jedes Spiel neu aufgestellt. Der Platz war bei allen Gegnern wegen seiner Straßenböschung bekannt, die noch zum Spielfeld gehörte und schon damals raffinierte Spielzüge gestattete.
Der Spielbetrieb wurde nach Ausbruch des 1. Weltkrieges unterbrochen. Es versuchten zwar junge Leute, dem Fußballsport neuen Auftrieb zu geben, aber es fehlte ein Ball. Sie gründeten dann im Jahre 1916 mit dem „Sportklub 1916 Wiedelah“ einen neuen Verein.

An der Gründung, die wahrscheinlich am 08.07.1916 stattfand waren u. a. folgende Sportkameraden beteiligt:
Heinrich Fischer, Ernst Fischer, Joseph Warnecke, Franz Kirschner, Johannes Germer, Albert Bothe (späterer Bürgermeister).

Bei der Gründung gab es viele Schwierigkeiten zu überwinden. Kein Gastwirt wollte den Verein aufnehmen, weil die Mitglieder alle unter 21 Jahre waren. Aus diesem Grund musste erst einmal ein geschäftsfähiger Vorsitzender gefunden werden.
Da die Dorfbevölkerung dem Fußball mit Abneigung gegenüberstand, übernahm ein Rudolf Bothe aus Bad Harzburg diesen Posten.
Als Schriftführer und 2. Vorsitzender fungierte Gustav Mechnik. Erster Kassierer war Albert Bothe, der 1958 auch zum einzigen Ehrenvorsitzenden des FC 16 Wiedelah ernannt wurde. Er hütete auch lange Jahre das Tor des FC 16.
Am 08.10.1916 fand dann die erste nachweisbare Mitgliederversammlung mit einer offiziellen Vorstandswahl statt. Es wurden folgende Mitglieder in den Vorstand berufen:
1. Vorsitzender: Ludwig Lyrath
2. Vorsitzender: Fritz Wedekind
1. Schriftführer: Franz Bolik
2. Schriftführer: Robert Loba
Kassenführer: August Schulze
Gerätewart: Hermann Meier
Vereinsbote: Albert Politz
Zwei Beisitzer: Karl Höbbel und Albert Otto

Nach Beendigung des 1. Weltkrieges fanden sich auch die Mitglieder von „Preußen Wiedelah“ wieder zusammen. Dieser Verein wurde 1921 aufgelöst. Bis dahin bestanden also 2 Vereine in Wiedelah, die im Nordharz einen guten Namen wegen ihrer fußballerischen Leistungen hatten. Große Gegner mussten in Wiedelah zwischen 1916 und 1928 Federn lassen.
Der Fußball erwarb sich allmählich Sympathien bei der Bevölkerung: Der SC 16 Wiedelah stand im Mittelpunkt des Fußballgeschehens.
Gegner waren u. a. Vienenburg, Harlingerode, Schöningen, Osterwieck und Goslar.
Ein paar Spieler jener Zeit waren Fritz Molik, Franz Kirschner, Fritz Rißling und Herrmann Fuhst senior.
Nach 1928 wirkte sich die Arbeitslosenzeit auch auf den Fußballsport aus.

Ein weiterer Tiefschlag erfolgte mit Ausbruch des 2. Weltkrieges. Das Fußballspielen musste ganz eingestellt werden.
Bei Wiederaufnahme des Spielbetriebes nach Kriegsende musste sich der Verein im Zuge der Entnazifizierungsverfahren umbenennen. Ab welchem Zeitpunkt der Verein auf den Namen “FC 16 Wiedelah” umgetauft wurde, kann nicht mehr nachvollzogen werden. In manchen Zeitungsberichten wird er auch als “SV 16 Wiedelah” aufgeführt.
Leider gibt es keine Aufzeichnungen für den Zeitraum von 1946 – 1956.
Durch den Wassereinbruch am 08.Mai 1930 im Kalischacht Wiedelah verloren viele junge Männer ihre Arbeit und wanderten in andere Ortschaften ab. Die Leistungsstärke des Fußballs in Wiedelah ging zurück.
ca. 1950: FC 16 Wiedelah gewinnt gegen SV 16 Vienenburg in Wöltingerode mit 4:2

Mit dem Aufstieg in eine höhere Spielklasse hatte der FC 16 nach dem 2. Weltkriege oftmals Pech. Wurde die Meisterschaft auch mit spielerischen Mitteln geschafft, so wurde mehrfach am „Grünen Tisch“ der Aufstieg an einen anderen Verein vergeben (laut mündlicher Überlieferung).

Anbei einige Zeitungsberichte aus der Goslarschen Zeitung aus den Jahren von 1949 – 1951. Hier werden die Vereine teilweise noch mit anderen Namenskürzeln als heute benannt.

Der FC 16 Wiedelah hatte zu diesem Zeitpunkt auch immer gute Jugendmannschaften, wobei es die A-Jugend 1953 in einem Pokalturnier sogar bis in das Endspiel gegen Eintracht Braunschweig schaffte. Das Spiel ging allerdings knapp 2:1 verloren.

1955 / 56: Sportplatz Wiedelah: B-Jugend

Des Öfteren wurde immer wieder ein Lokalderby gegen den höherklassigeren Nachbarn SV 16 Vienenburg ausgetragen. Diese Spiele waren natürlich ein Zuschauermagnet, denn die Sportplätze lagen ja nicht weit auseinander.

Die Spielqualität des FC 16 Wiedelah wurde in dieser Zeit noch einmal stark verbessert, denn nun rückten auch einige Spieler aus der “Sonder-Jugend” (Bezirksliga) in die erste Mannschaft auf. Der höherklassigere FC Othfresen bekam das in einem Spiel gleich zu spüren und verlor 3:1. In einem weiteren Spiel zu einem späteren Zeitpunkt wurde dieser Gegner mit 9:1 vm Platz gefegt. In der 2. Kreisklasse nahm die Reserve-Mannschaft des FC 16 mit durchschnittlichem Erfolg am Spielbetrieb teil. Und in der Alten-Herrenmannschaft “tummelten” sich jetzt die früheren Sport-Idole des FC 16 Wiedelah.
Ab 1958 wurde jährlich ein Ostervergnügen aufgezogen, welches von der Bevölkerung immer gut angenommen wurde.
Am 1. Ostertag wurde ein Theaterstück von Vereinsmitgliedern aufgeführt und anschließend konnte getanzt werden.
Zu Auswärtsspielen wurden oftmals 2 Bundesbahnbusse mit Anhänger eingesetzt, damit die vielen Zuschauer die erste Mannschaft begleiten konnte. Der Kassierer der gastgebenden Mannschaft freute sich immer, wenn der FC 16 kam.

Geschichten über den Verein seit 1958:
Der Verein hatte in früheren Jahren im Schnitt immer 3 Jugendmannschaften (Knaben, B-Jugend und A-Jugend) und 3 Herrenmannschaften (1. Herren, 2. Herren und Alte Herren).

zwei ehemalige Spieler (Claus Knak, Norbert (Emil) Bolik) des FC 16 Wiedelah spielen jetzt beim SV 16 Vienenburg
Das der FC 16 Wiedelah gute Spieler hatte, wurde allmählich auch den höherklassigen Nachbarvereinen bekannt. So wurden etliche Spieler auch in der Jugend bereits abgeworben, was den FC 16 einige Male doch sehr schwächte. Die Spieler hatten auch gleich wieder einen Stammplatz in der jeweiligen Mannschaft, wie Friederichs, Bitzer, Peik, Lerchenberger beim GSC 08 Goslar, Sporalski, H.Knak beim ESV Wolfenbüttel, Mrowka, W.Knoop, Czepluch, Pischko, Cl.Knak, Bolik beim SV 16 Vienenburg, etc..

1962 erfolgte der Wiederaufstieg mit einem 3:0 Sieg in Lochtum gegen den TSV Lochtum in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga) nach 2 Jahren Abstinenz (zu dieser Zeit ohne Trainer). In dieser Serie lieferten sich der FC 16 Wiedelah und TSV Bündheim II ein packendes Kopf-an-Kopfrennen. TSV Lochtum war in diesem Spiel das Zünglein an der Waage, sie standen zu dieser Zeit im oberen Tabellendrittel. Viele Bündheimer Zuschauer waren zu diesem entscheidenden Spiel nach Lochtum angereist. Die Lochtumer vergaben durch “Mante” Münnich beim Stande von 0:0 einen Elfmeter. Der Wiedelaher Herbert Pischko musste mit einer Gehirnerschütterung den Platz verlassen und konnte sich an den Spielverlauf nicht mehr erinnern. Damals konnte auch noch kein weiterer Spieler eingewechselt werden. Im Laufe des Spiels zeigte sich immer mehr die Überlegenheit des FC 16 und deshalb gewannen sie auch verdient das Spiel. Die Bündheimer Zuschauer reisten dann auch ganz enttäuscht wieder ab während die vielen Wiedelaher Besucher mit ihrer Mannschaft den Aufstieg feiern konnten. In Wiedelah wurde die Mannschaft vom Spielmannszug des KKS erwartet und viele Einwohner säumten die Wülperoder Straße.

1962: Der Meister der 2. Kreisklasse FC 16 Wiedelah

Im Jahr 1966 wurde das 50-jährige Jubiläum des FC 16 groß gefeiert. Als geladene Gäste erschienen Vertreter der Gemeindeverwaltung und Vertreter des Kreises aus Sport und Politik.
Der Abschluss der sportlichen Ereignisse war ein Werbespiel gegen den Verbandsligisten B.S.V. Bad Harzburg.
Eintragung aus dem Protokoll von 1967:
Nach großem Kampf und letztem Einsatz unterlag unsere Mannschaft erst in den Schlussminuten mit 0:2 Toren.

Zeitungsbericht der GZ zum 50-jährigen Jubiläum

1968 Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga) mit dem Trainer Otto Mahnkopf. Otto hatte die Mannschaft in dieser Serie in der 2. Kreisklasse übernommen und mit A-Jugendspielern stark verjüngt. Das hatte zur Folge, dass die Mannschaft erst einmal gegen den Abstieg spielte, die Klasse jedoch mit Mühe halten konnte. In der folgenden Serie hatte sich jedoch die Mannschaft gefestigt und wie im Jahr 1962 mit dem TSV Bündheim II um den Aufstieg kämpfte. Der FC 16 Wiedelah hatte auch diesmal wieder das bessere Ende für sich und wurde Meister. In einem Endspiel um die Kreismeisterschaft der beiden 2. Kreisklassen in Braunlage blieb die Mannschaft gegen den FC Groß Döhren mit 4:3 siegreich und konnte sich nun auch noch Kreismeister nennen.
Später gab es noch einige Wiederaufstiege in die Kreisliga, jedoch unter dem Namen FG Vienenburg / Wiedelah II.

Auch die Alte-Herrenmannschaft nahm immer noch am Spielbetrieb teil. Die sportliche Rivalität zwischen dem SV Schladen und dem FC Wiedelah war immer noch so bekannt dass selbst zu diesen Spielen viele Zuschauer kamen.

1968 wurde eine neue Vereinssatzung beschlossen, in der u. a. festgehalten wurde, dass der Verein nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder aufgelöst werden kann.
Dieser Paragraph hat auch verhindert, dass der Verein sich nach der Bildung der FG Vienenburg / Wiedelah auflösen konnte, da diese Mehrheit auf Mitgliederversammlungen nie zusammengekommen ist.

1972 wurde eine Tischtennisabteilung gegründet, die aber nur bis 1977 Bestand hatte.
Der Verein hat zum ersten Mal über 200 Mitglieder.
Es werden zum ersten Mal Trainingslager für die Jugendmannschaften in Polle und Hohegeiß durchgeführt.
Es werden Verhandlungen mit dem Turnverein zwecks eines Zusammenschlusses geführt, die aber später ergebnislos abgebrochen wurden.

Auf Vermittlung des ehemaligen FC 16-Spielers Claus Otto wurden zu seinem neuen Verein Rheingold Emmerich Kontakte geknüpft und Freundschaftsspiele vereinbart. Claus hatte sich als Mittelstürmer in jungen Jahren in einem Punktspiel bei einem Zusammenprall mit dem gegnerischen Torwart das Schienbein gebrochen. Daraufhin widmete er sich nur noch seiner beruflichen Laufbahn und beendete seine sportliche Laufbahn in Wiedelah. Im mittleren Alter schloss er sich dann seinem neuen Verein an.
1973 wurde der Sportplatz saniert und eine Flutlichtanlage errichtet. Zur Einweihung erschienen u. a. die Amateure von Eintracht Braunschweig sowie Mannschaften aus dem Kreis und die vielen Zuschauer sahen interessante Spiele.

1973 wird mit dem SV 16 Vienenburg eine Spielgemeinschaft für Jugendmannschaften gebildet.
1975 wird eine Damen-Fußballmannschaft gegründet.
Seit 1975 gab es immer einmal wieder Freundschaftsspiele mit dem TSV Horst aus dem Landkreis Garbsen nahe Hannover. Am Anfang mit der ersten Mannschaft und später mit den Alten Herren. Der ehemalige FC 16-Spieler F.-J. Knak kam durch die Bundeswehr in die Landeshauptstadt und schloß sich über den Umweg SC Langenhagen dem TSV Horst an. Mit diesem Verein wurde eine langjährige Freundschaft gepflegt, bis die alten Herren des TSV nicht mehr genug “Nachwuchs” für ihre Mannschaft hatten.
Zum ersten Mal wird darüber nachgedacht, mit dem SV 16 Vienenburg auch im Herrenbereich eine Spielgemeinschaft zu bilden.

1977 wird die Fußballgemeinschaft FG Vienenburg / Wiedelah gegründet.

1978 2.Herren FG Vienenburg/ Wiedelah

Das führte dazu, dass alle Jugendlichen des FC 16 in die FG als Mitglieder aufgenommen wurden. Deshalb gibt es heute keine jungen Mitglieder mehr im FC 1 Wiedelah. Der FC 16 Wiedelah blieb als Verein jedoch bestehen, weil er laut Satzung nur mit der Zustimmung von 75 % seiner Mitglieder aufgelöst werden durfte. Der SV 16 Vienenburg ging allerdings komplett in die neugegründete FG Vienenburg/Wiedelah auf. Durch die biologische Uhr wird die Mitgliederzahl im FC 16 allerdings immer kleiner. Im Dezember 2016 sind es noch 17 Männer an der Zahl.
Die ehemaligen Mannschaften des FC 16 Wiedelah treten jetzt immer als zweite Mannschaft auf, und ihr Spielbetrieb wird in Wiedelah im “Eckerstadion” fortgesetzt. Die FG hat ab jetzt acht Herrenmannschaften im Spielbetrieb. Ab 1980 werden die freundschaftlichen Begegnungen mit dem TSV Horst einmal im Jahr jetzt mit der Alten Herrenmannschaft FG Vienenburg/ Wiedelah II durchgeführt. Die AH-Mannschaft II wurde auch des Öfteren zu Pokalturnieren der Nachbarvereine eingeladen. Ein großer Erfolg war auch das Erreichen des Kreispokal-Endspieles, das in Lochtum gegen den TSV Bündheim allerdings mit 1:6 verloren ging.

Kurz nach der politischen Wende in Deutschland wurde die Alte Herrenmannschaft SG Lüttgenrode von den Alten Herren FG Vbg./Wiedelah II zu einem Freundschaftsspiel mit anschließendem Empfang eingeladen. 1990 kam es dann zu einem Gegenbesuch auf dem Sportplatz in Lüttgenrode.
1995 wird ein zusätzlicher Betrag von 500,- DM an die Jugendabteilung der FG Vienenburg/Wiedelah überwiesen. Der Jugend dieser Fußballgemeinschaft wurde vom FC 16 schon immer eine große finanzielle Unterstützung gewährt. Auf jeder folgenden Mitgliederversammlung wurde für die FG-Jugend gesammelt, und es kam immer ein erklecklicher Betrag zusammen. Außerdem wurde jährlich ein fester Betrag an die Jugendabteilung überwiesen.
1998 findet ein großes Veteranentreffen im Wiedelaher Ecker-Stadion statt.
Ehemalige Spieler des SV 16 Vienenburg spielten gegen ehemalige Spieler des FC 16 Wiedelah . Die aktuellen Seniorenmannschaften der FG Vienenburg-Wiedelah spielten in einem 2. Spiel gegeneinander. Die Spiele wurden jeweils durch ein Elfmeterschießen entschieden. Das Ganze war ein großer Erfolg, denn es waren immerhin ca. 500 Zuschauer auf dem Platz.
Durch Versteigerungen wird ein Erlös von 1.600,- DM erzielt. Dieser Betrag wird der Jugendabteilung der FG Vienenburg / Wiedelah zur Verfügung gestellt.
Allmählich verschlechterte sich das Verhältnis der FG zum FC 16. Da auch keine Besserung in Sicht war, wurde auf einer Mitgliederversammlung bei Anwesenheit des FG-Vorstandes der Antrag gestellt, sich von der FG Vienenburg / Wiedelah zu trennen. Der letzte Anstoß zu dieser Trennung war der Bericht in der GZ über den Anschluß des TSV Lochtum an die FG und die Verlegung des Spielbetriebes der 2. Herrenmannschaft sowie der ALten Herren und der Senioren nach Lochtum. Der FC 16 Wiedelah hatte dieses Vorgehen nur aus der Zeitung erfahren.
Mit Wirkung zum 31.12.2005 wurde diese Trennung vollzogen.
Einmal im Jahr nimmt der FC 16 mit zwei Mannschaften an dem traditionellen Boßelturnier des MGV Concordia teil. Im spaßigen Wettkampf mit vielen dorf-internen Mannschaften behauptet sich der FC 16 meistens im Vorderfeld. Im Jahr 2006 richtet der FC 16 Wiedelah zum ersten Mal zusammen mit dem WSV einen Neujahrsempfang aus. Ein Jahr später wurde dasgleiche noch einmal wiederholt.

Im Jahr 2006 feiert der FC 16 Wiedelah sein 90-jähriges Jubiläum
Für ein spaßiges Spiel spendete die Firma Mast/Jägermeister ein Satz Trikots für die älteren Herren.

Am 22.09.2006 begann das Fest mit einem Kommerz-Abend im Sportheim. Viele Vertreter aus Sport und Politik nahmen an dem festlichen Abend teil. Der stellvertretende Landrat Brennecke erzählte in seiner Festrede u. a. von seinen sportlichen Erlebnissen. Leider hatte er sich in einem Spiel in Wiedelah einmal das Bein gebrochen. Das hielt ihn aber nicht davon ab, an diesem Fest teilzunehmen und dem Verein zu gratulieren. Der 1. Vorsitzende des Kreissportbundes Herr Tangemann gratulierte ebenfalls und nahm auch eine besondere Ehrung für den Geschäftsführer Erwin Knoop vor. Das Sportheim platzte wegen der vielen Gäste aus allen Nähten.
Am 23.09.2006 fand ein großes Jubiläumsturnier mit allen Wiedelaher Vereinen statt. Der Höhepunkt dieses Nachmittags war ein Spiel zwischen den Traditionsmannschaften des WSV und des FC 16 Wiedelah. Es war ein torreiches Spiel und endete mit einem 4:4 Unentschieden. Betreut wurde die FC 16-Mannschaft von Roland Fuchs und der Wirt des Sportheimes Wolf-Diethelm Wagner und sein Sohn kamen auch zum Einsatz. Der Schiedsrichter war der Sohn eines ehemaligen Alte Herrenspielers, der damals aus Eritrea zum FC 16 stieß. Hieran sieht man, dass sich der FC 16 schon vor vielen Jahren um Integration bemühte. Den Zuschauern wurde viel geboten. Vor diesem Spiel trat die Aerobic-Tanzgruppe “ViaNaRis” des TV Germania Wiedelah auf und zeigte unter großem Beifall ihre Künste. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Henner Lüttgau, der auch das Spiel mit launigen Kommentaren begleitete.

Im Anschluß der Spiele fand im Sportheim noch eine Verlosung statt, bei der u. a. ein Braunschweiger Originaltrikot mit Autogrammen der aktuellen Eintracht-Spieler gewonnen werden konnte. Dabei konnte noch ein bisschen gefeiert werden und am Abend klang das Fest allmählich aus.

Geschichte des Sportheimes:
1958 wird das erste Mal über den Bau von Umkleideräumen nachgedacht.
1960 sind diese Räume immer noch nicht fertig, obwohl der Verein seine Eigenleistungen im Wert von 1000,- DM erbracht hat. Die Probleme lagen bei der Gemeindeverwaltung.
1961 waren diese Räume dann endlich fertig.
1969 wurden sie bereits wieder in Eigenleistung abgerissen, da sich die Stadt Vienenburg entschlossen hatte, eine Kleinstturnhalle zu errichten und den Sportplatz gründlich zu sanieren. Eine Flutlichtanlage wurde gemeinsam mit dem Turnverein erstellt.

1995 wird vom FC 16 darüber nachgedacht, dieses inzwischen sanierungsbedürftige Gebäude von der Stadt zu übernehmen, da nebenan eine neue Turnhalle gebaut werden soll.
1996 Am 01.07.96 wird der entsprechende Vertrag mit der Stadt Vienenburg unterschrieben. Es wird in der Presse als das „Vienenburger Modell“ von vielen Stellen gepriesen.
Mithilfe vieler Vereinsmitglieder, die hier ihre Freizeit für ihren Verein geopfert haben sowie unseren Sponsoren, die uns finanziell oder mit Tatkraft unterstützt haben, konnte dieses Sportheim nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellt werden.
Auch die Stadt Vienenburg und der Landessportbund haben uns bei diesem Umbau finanziell unterstützt.
1998 wird dieses Sportheim mit vielen Gästen aus Politik und Sport offiziell eröffnet.

2004 beschloß der Rat der Stadt Vienenburg die Fördermittel für sporttreibende Vereine drastisch zu kürzen. Dagegen konnte auch kein Verein Etwas unternehmen. Für dieses Jahr 2004 sollten die genehmigten Fördermittel allerdings rückwirkend gekürzt werden. Mit diesem merkwürdigen “kaufmännischen Gebaren” war der FC 16 Wiedelah nicht einverstanden und hat sich erfolgreich dagegen gewehrt. Von dem Widerstand des FC 16 haben alle städtischen Vereine mit eigenem Sportheim profitiert, aber bedankt haben sich nur der TSV Lengde und der TSV Immenrode.

2007 aufgrund der sinkenden Mitgliederzahl, und weil der FC 16 Wiedelah den Sportbetrieb nicht mehr aufrecht erhalten kann, wird das Sportheim nach Verhandlungen mit der Stadt Vienenburg und dem WSV Wiedelah an den WSV Wiedelah übergeben. In weiser Voraussicht hat der Verein damit eine in absehbarer Zeit voraus zu sehende Insolvenz verhindert.
2008 auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließt die Mitgliederversammlung die Zustimmung zu einer Verschmelzung mit dem WSV Wiedelah. Zu dieser Versammlung war auch ein Vertreter des WSV eingeladen. Somit konnte Rainer Muske seinen WSV-Mitgliedern über diese Abstimmung berichten. Nach längeren Verhandlungen mit dem WSV-Vorstand lehnen die Mitglieder des WSV auf einer Versammlung diesen Vorschlag ab. Auf dieser Versammlung konnten wieder viele Mitglieder für ihre langjährige Vereins-Treue geehrt werden. In demselben Jahr wurde auch noch eine vereins-interne Boßelrunde durchgeführt, deren Abschluß dann gemütlich im Weißen Roß endete.
2010 wurde der FC 16 Wiedelah zu einem Saison-Abschlußturnier des WSV eingeladen. Es war allerdings sehr schwierig, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen, denn der FC 16 hatte ja keine aktiven Spieler mehr. So wurde dann eine Mannschaft mit “alten Kämpen” und jüngeren Gastspieler zusammengestellt, gegen die mancher Gegner doch seine Schwierigkeiten hatte. Allerdings zogen sich zwei ältere Spieler schon vor dem ersten Spiel beim Warmlaufen eine Muskelzerrung zu, sodaß sie garnicht erst mitwirken konnten. So “geschwächt” wurde diese zusammengewürfelte Truppe Letzter, trotzdem hat das Turnier Allen Spaß gemacht. Die Ergebnisse waren ja auch zweitrangig. Die Verletzungen wurden nach Beendigung des Turnieres innerlich mit reichlich “Schmerzmittel” eingerieben, sodaß erst garkeine nachteiligen Folgen entstanden.

2012 heute ist der FC 16 Wiedelah ein kleiner aber immer noch gesunder Verein. Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder zu einer vereinsinternen Boßelrunde und zusätzlich wird ab und zu auch Swin-Golf gespielt. Ausserdem werden auch Fahrten unternommen wie z. B. zu der Lufthansa-Werft in Hamburg, zu der Fernsehsendung „Sportclub“ beim NDR, usw…

Am 26.06.2011 feierte die Siedlergemeinschaft Wiedelah ihr 75-jähriges Jubiläum und veranstaltete dabei einige lustige Spiele, z. B. Salzstangenessen, einen Apfel ohne Hände aus einer wassergefüllten Schale holen, ein langes Seil durch alle Hosenbeine und Hemden ziehen, etc., …. Die lustigen Herren des FC 16 machten dabei mit und zeigten ihre hübschen Beine. Am 07.04.2012 wurde Claus Otto vom Vorstand mit einem Präsentkorb zu seinem 75. Geburtstag überrascht.
Am 01.09.2012 wurde in Wiedelah ein großes Dorffest gefeiert. In einer amtlichen Urkunde wird der Ort 1312 erwähnt. Dies wurde zum Anlass genommen, um das 700-jährige Bestehen zu feiern, obwohl das Dorf wahrscheinlich viel älter ist (siehe auch “www.wiedelah.de” –> Der Ort). Die Dorfgemeinschaft Wiedelah e.V. richtete diese großartige Veranstaltung auf dem Burghof aus und begann mit einem Umzug durch Wiedelah. Der FC 16 nahm mit vielen Mitgliedern an dem Umzug teil und hatte auch einen Verpflegungsstand aufgebaut.
Einige Wochen später wurde sich wieder sportlich betätigt. Am 20.10.2012fand die vereins-interne Boßelrunde statt und wurde mit einem gemütlichen Beisammensein auf dem Hof Zein abgeschlossen. Das Jahr endete schließlich mit dem Jahresabschluss-Schießen beim KKS Wiedelah im Schützenhaus.

An dem Maifest am 01.05.2014 nahm der FC 16 auch wieder aktiv teil. In verschiedenen Spielen bewies die Mannschaft ihre Geschicklichkeit. Ein Ball musste bei Umrundungen von Hindernissen mit einer Stange zum Ziel geführt werden, oder beim Rückwärtswerfen eines Strohsackes über eine hochgelegte Stange, usw., ..

Am 29.11.2014 wurde erstmalig ein vereins-internes Skatturnier auf dem Hof Zein durchgeführt. Fast alle Mitglieder haben mitgemacht. Für jeden Teilnehmer war ein Preis vorhanden. So war für manch Einen das Mittagessen am anderen Tag gerettet.
Im Sportheim befindet sich der Schrank, in dem eine Auswahl an gewonnenen Pokalen und Urkunden ausgestellt ist.

Ein Teil seiner Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen wird jedes Jahr für einen sozialen Zweck im Ort Wiedelah gespendet. Der Jugendmannschaft von der FG Vbg./Wiedelah wurden 400,- Euro für eine Fahrt nach Forres in Schottland überreicht. In den folgenden Bildern nur zwei Beispiele.

Mitgliederversammlung des FC 16 Wiedelah am 17.04.2015 auf dem Hof Helmut Zein
Am 17.04.2015 um 19:00 Uhr hielt der FC 16 Wiedelah seine Jahreshaupt-Versammlung auf dem Hof von Helmut Zein ab. 85 Prozent der Mitglieder waren anwesend.
Nach der Begrüßung und der Genehmigung der Niederschrift aus dem Jahr 2013 gab es drei Ehrungen für die jahrelange Mitgliedschaft in diesem Verein. Der zweite Vorsitzende Franz-Josef Knak wurde für 40 Jahre, der erste Vorsitzende Hans-Ulrich Meyer und Heinz-Rüdiger Meyer für 50 Jahre geehrt. Als Dank für ihre Treue erhielten sie eine Urkunde und einen Bierkrug mit dem FC 16-Logo.

Nach dem Bericht des Vorstandes und des Geschäftsführers / Kassenwartes Erwin Knoop wurde der Vorstand und der Kassenwart einstimmig entlastet. Der Verein steht auf gesunden finanziellen Beinen.
In dem Bericht des Vorstandes wurde u. a. erwähnt, dass der FC 16 Wiedelah im Jahr 2013 einen Betrag von 300,- Euro der Dorfgemeinschaft Wiedelah gespendet hat. Im Jahr 2015 erhielt die Jugendmannschaft der FG Vienenburg / Wiedelah eine Spende von 400,- Euro, um den Kostenbeitrag für den Aufenthalt in Forres / Schottland erschwinglicher zu gestalten.
Als kleines Dankeschön an die Mitglieder wurde ein Taschenrechner verlost. Der glückliche Gewinner war Hartmut Redemann.
Das Hauptthema dieser Veranstaltung war die 100-Jahrfeier im Jahr 2016. Darüber hatte sich der 5-köpfige Festausschuss Gedanken gemacht und seine Ideen der Versammlung vorgetragen.
Folgende Programme wurden dabei vorgeschlagen:
1. Eine Floßfahrt auf der Oker
2. Eine Tremser-/ Kutsch-Fahrt durch das Eckertal
3. Eine Wanderung um die ehemalige Marienteichbaude
4. Eine Besichtigung des Rammelsbergwerkes
Die 100-Jahrfeier soll auf jeden Fall nur intern und mit den Lebenspartnern durchgeführt werden. Die meisten Anwesenden stimmten für die Kutschfahrt, allerdings muss sich der Festausschuss erst noch einmal nach den Kosten erkundigen, da von der Versammlung ein Etat festgelegt wurde.
In diesem Jahr soll noch einmal ein internes Boßelturnier und ein Skatspiel durchgeführt werden. Außerdem soll noch einmal Swingolf gespielt werden.
Die Versammlung endete mit einem rustikalen Essen und gemütlichen Beisammensein.
2016 feiert der FC 16 Wiedelah ein großes Jubiläum. Der Verein wird 100 Jahre alt.

FC 1916 Wiedelah boßelt und spielt Swingolf
Der FC 1916 Wiedelah e.V. hatte seine Mitglieder wieder einmal zu zwei sportlichen Veranstaltungen eingeladen. Am Samstag den 17.10.2015 wurde in Wiedelah geboßelt und am 24.10.2015 in Westerode Swingolf gespielt. Die Teilnehmer sind gern gekommen, um sich sportlich zu betätigen. Zum Abschluß gab es ein gemütliches Beisammensein, wobei die jeweilige Siegerehrung durchgeführt wurde.
Beim Boßeln mußte eine 7km lange Strecke bewältigt werden. Der Weg führte von der Weidenstraße zum Finkenherd und dann Richtung Wolterberg. Hier konnte man verschnaufen und den Berg ohne zu Boßeln hochgehen. Von hier ging es an den Bauernhöfen vorbei und hinüber in die Nähe des Suderoder Parks. Nun wurde bergrunter zur Stimmecke geboßelt. Anschließend bergauf zur Herolds-Eiche und dann links ab zur Endstation in Wennerode. Das Wetter war gut bestellt, denn es war trocken und nicht windig. Es wurden 2 Mannschaften gebildet, die immer zusammen bleiben mussten. Immer die Mannschaft, die hinten lag, konnte weiterboßeln.

Es gelang allerdings nicht jeder Wurf, sodass die Kugel manchmal im Gebüsch gesucht werden musste, weil die Mitspieler die Kugel nicht mehr so schnell verfolgen konnten, obwohl es doch garnicht neblig war. Ein überragender Wurf von Rüdiger Meyer war auch dabei. Die Kugel blieb erst nach ca. 220m liegen ohne vom Weg abzukommen. Es ging allerdings auch einen Berg hinunter. Einige Würfe waren auch nur 10m weit. Je näher man dem Ziel kam, um so besser wurde dann aber die Wurftechnik. Die Boßelrunde dauerte zwei Stunden.
Im Anschluß gab es dann ein kräftiges Essen auf dem Bauernhof von Helmut Zein. Natürlich musste auch der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Vorher wurde noch die Siegerehrung durchgeführt. Die glücklichere Mannschaft erreichte das Ziel mit 92 Würfen während die zweite Mannschaft 102 Würfe benötigte. Beim gemütlichen Beisammensein wurde dann noch ausgiebig über die Wurftechnik diskutiert.
Eine Woche später trafen sich die Mitglieder zum Swingolf-Spiel in Westerode. Eigentlich mussten 18 Bahnen gespielt werden, aber aus zeitlichen Gründen wurde das Spiel auf 11 Bahnen beschränkt.
Auch an diesem Tag spielte Petrus wieder mit, denn das Wetter war angenehm. Man merkte den Akteuren an, dass sie dieses Spiel in den letzten Jahren schon des Öfteren mitgemacht haben. Es musste vor dem Start garnicht erst geübt werden, sondern es konnte gleich losgehen. Kein einziger Ball ging verloren. Allerdings hatte manch Einer seine Schwierigkeiten beim Einlochen. Das mag allerdings auch an dem Herbstlaub gelegen haben, welches an manchen Löchern auf dem Platz lag. Manch Einer benötigte 4 Schläge, um aus einem Meter Entfernung das Loch zu treffen. Das tat aber dem Spass (vor allen Dingen dem Spass der Mitspieler) keinen Abbruch. Es hat sich auch niemand verletzt. Nach zwei Stunden wurde die Veranstaltung dann beendet. Zum Abschluß gab es dann noch einmal ein gemütliches Beisammensein auf dem Bauernhof von Helmut Zein in Wennerode.
Hier wurde dann noch eine Siegerehrung abgehalten. Platz 1 mit 52 Schlägen erreichte H.-U. Meyer, Platz 2 A. Wedde und R. Meyer mit 58 Schlägen, Platz 3 E. Knoop mit 62 Schlägen. Die anderen Mitspieler waren allerdings auch nicht weit entfernt von diesen Ergebnissen. Im Anschluss daran wurden dann zur Stärkung knusprige Haxen gereicht. Dabei wurde natürlich noch einmal über das Spiel gefachsimpelt, vor allen Dingen darüber, wie man am besten einlochen kann.
Diese beiden Veranstaltungen haben wieder einmal gezeigt , dass der Verein noch lebt. Jetzt kann sich der FC 1916 Wiedelah frohen Mutes auf das nächste Jahr einrichten, denn 2016 soll das 100-jährige Bestehen des Vereins gefeiert werden.

19.02.2016 FC 16 Wiedelah Mitgliederversammlung
Dieses Mal war es eine sehr wichtige Veranstaltung, denn auf der Versammlung musste der Vorstand neu gewählt werden, und ausserdem wurde das Programm für die 100-Jahrfeier bekanntgegeben. 70 Prozent der Mitglieder hatten sich um 19:30 Uhr auf dem Bauernhof Zein eingefunden. Vor dem Beginn der Versammlung konnten sich die Teilnehmer mit einem rustikalen Essen erst einmal stärken. Nach der Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden Hans-Ulrich Meier gab der 2. Vorsitzende Franz-Josef Knak einen Bericht über die Aktivitäten des Jahres 2015 bekannt. Der Verein veranstaltete ein Vereinsboßeln auf der bekannten Boßelstrecke in Wiedelah und eine Woche später ein Swingolf-Turnier in Westerode. Die beiden Veranstaltungen (die beiden Berichte siehe oben) wurden sehr gut besucht, anschließend gab es wie immer ein gemütliches Beisammensein auf dem Hof Zein. Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden, sodaß in dieser Versammlung gleich beschlossen wurde, diese Aktivitäten im Jahr 2016 zu wiederholen. Das vorgesehene vereinsinterne Skatturnier wurde aus Termingründen verschoben und soll im Jahr 2016 im Spätherbst nachgeholt werden.
Dem Kassierer Erwin Knoop wurde von den Kassenprüfern eine tadellose Kassenführung bescheinigt. Der Kassierer und der Vorstand wurden von der Versammlung einstimmig entlastet und so konnte man zur Neuwahl des Vorstandes übergehen. In einer sogenannten Blockwahl wurde der alte Vorstand wieder zum neuen Vorstand einstimmig gewählt, der sich wie folgt zusammensetzt:

Nach der Wahl stellte der Festausschuß das Programm für die 100-Jahrfeier vor. Es findet eine ca. fünfstündige Planwagenfahrt von Ilsenburg zum Scharfenstein statt. Eine rustikale Verpflegung gibt es an Bord. In der Baude auf dem Scharfenstein kann man Kaffee und Kuchen verköstigen. Anschließend findet die Feier auf dem Hof Zein in Wennerode statt. Nach dem Festessen sorgt Henner mit Musik für Unterhaltung, und das Tanzbein kann geschwungen werden. Als Ehrengäste werden zwei ehemalige Spieler des FC 16 Wiedelah zu dieser Veranstaltung eingeladen. Das ist ein Dankeschön an Willi Knoop und Uwe Jankowski für die gute Betreuung in Hamburg, als wir die Lufthansa-Werft und das NDR-Sportstudio besucht haben. Nach dieser Programm-Vorstellung konnte die Versammlung beendet werden.

21.05.2016 FC 16 Wiedelah feiert sein 100jähriges Jubiläum
Am Samstag den 21. Mai 2016 war es nun soweit. Der Fußballclub FC 16 Wiedelah feierte sein 100jähriges Jubiläum. Da der Verein aus biologischen Gründen ja immer kleiner geworden ist und auch keinen Spielbetrieb mehr hat, wurde dieses Fest nur im Kreis der Mitglieder mit ihren Lebenspartnern gefeiert. Dazu waren der Ortsvorsteher Hans-Joachim Michaelis und seine Ehefrau Angelika sowie Willi Knoop und Uwe Jankowski aus Hamburg eingeladen. Uwe musste aus privaten Gründen leider absagen.

Am Samstagmorgen um 10:30 Uhr begann die Fahrt mit Taxen von der Wiedelaher Bushaltestelle nach Ilsenburg. Von hier aus ging es um 11:00 Uhr mit Pferd und Planwagen in einer ca. 3-stündigen Hinfahrt hinauf zum Scharfenstein. Es musste ein Höhenunterschied von 300 Meter bis auf 800 Meter überwunden werden. Unterwegs wurde des Öfteren eine Pause eingelegt, damit sich die Pferde erholen konnten. Ausserdem konnten sich die Teilnehmer an einer rustikalen Verpflegung erfreuen. Getränke waren auch reichlich an Bord. An zu steilen Stellen des Weges stiegen die Teilnehmer aus und legten ein paar Meter zu Fuß zurück. So konnte sich noch jeder die Beine etwas vertreten. Die meisten hatten diesen Teil des Harzes noch nie gesehen. Petrus hatte auch ein Einsehen mit den Jubiläumsgästen und ließ die Sonne aus allen Knopflöchern scheinen.
Oben auf dem Scharfenstein angekommen, wurden erst einmal die Pferde von dem Kutscher versorgt. Die Teilnehmer labten sich an Kaffee und Kuchen und ließen sich draußen auf der Terrasse von der Sonne in Feierlaune bringen. Die Stimmung stieg von Stunde zu Stunde. Die Zeit verging wie im Flug und bald musste die Rückfahrt nach Ilsenburg, die auf einem anderen und nicht so steilen Weg ca. 1 1/2 Stunden dauerte, angetreten werden.
Hier wurden die Teilnehmer wieder mit Taxen abgeholt und zum Bauernhof Zein nach Wennerode befördert. Leider musste vorher noch Willi Knoop verabschiedet werden, da in Hamburg noch wichtige Termine auf ihn warteten. Ab ca. 18:00 Uhr begann dann die Jubiläumsfeier. Der 1. Vorsitzende Hans-Ulrich Meier begrüßte alle Gäste und bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen und dem Festausschuß für die geleistete Arbeit bei der Gestaltung dieses Jubiläums. Der Ortsvorsteher Hans-Joachim Michaelis bedankte sich für die Einladung und hob hervor, dass es auch für kleine Vereine sehr wichtig ist, gesellschaftliche Anlässe zu pflegen. Der FC 16 Wiedelah trifft sich immerhin noch dreimal im Jahr zum Boßeln, Swingolf und Skatspielen. Es wurde bisher von den Mitgliedern immer sehr gut angenommen. Der 2. Vorsitzende Franz-Josef Knak gab einen Bericht über den Werdegang des FC 16 Wiedelah von der Gründung bis heute ab. Das meiste davon kann man auf unserer Website (siehe oben) nachlesen. Er zitierte auch viele Passagen aus alten Sportberichten der Goslarschen Zeitung aus den Jahren zwischen 1949 und 1970. Im sportlichen Sinne hatte der Verein im ganzen Kreis einen guten Namen und in seinen besten Zeiten über 200 Mitglieder.
Danach gab es ein festliches Menue, an dem sich jeder satt essen konnte, denn es war reichlich vorhanden. Während des Essens gab ein Musiker der Musikschule Goslar viele Proben seines Könnens ab, sodass manch Einer vor lauter Beifall immer wieder eine Essenspause einlegen musste. Anschliessend sorgte DJ Henner für gute Stimmung und passte die Musik dem Durchschnittsalter der Gäste an. Es war für Jeden etwas dabei. Zwischendurch veranstaltete Rüdiger Meyer ein paar knifflige Ratespiele, wobei wertvolle Preise gewonnen werden konnten wie z. B. DFB-Trikots, Toaster, Uhren, Taschenlampen, Fan-Artikel von Bundesliga-Vereinen, Wander-Rucksäcke, T-Shirts, … Viele dieser Preise wurden gesponsert von Fa. Volkswind, Bayern München, Eintracht Braunschweig, Wessels & Müller, DFB. Bei diesen Raterunden konnten Punkte gesammelt werden, sodass am Schluss jeder einen Gewinn in der Hand hielt. Dadurch wurde der Abend immer wieder aufgelockert und die Zeit verging wie im Flug, wobei sich viele bei der guten Musik an vergangene Zeiten erinnerten.
Zum Dank für die jahrelange Treue seiner Mitglieder hat der FC 16 Wiedelah sämtliche Kosten für diese Veranstaltung übernommen. Für dieses Jubiläum konnte allerdings kein Gründungsmitglied mehr eingeladen werden, obwohl manche Einwohner in Wiedelah ganz schön alt werden (siehe Frau Giesecke, 108 Jahre).

FC 16 Wiedelah boßelt in seinem Jubiläumsjahr am 12.11.2016 zum 100jährigen Geburtstag
20161112_001a_fc16_bosseln_start_e_knoopZum hundertsten Geburtstag ging der FC 16 Wiedelah wieder einmal auf Boßel-Tour. Dreizehn Mitglieder waren an diesem sportlichen Wettbewerb beteiligt. Es wurden zwei Mannschaften a sechs Personen gebildet und Alfred Politz übernahm die Aufgabe des Schreibers. Immer die Mannschaft, die hinten lag, musste weiterboßeln. So konnten sich die Teilnehmer nie verlieren. Es war zwar ein kalter Tag bei vier Grad minus, aber es war trocken. Die Tour startete um 15:00 Uhr bei Erwin Knoop vor der Haustür und endete um 17:00 Uhr auf einem gemütlichen Bauernhof in Wennerode. Zuerst führte die Strecke in Richtung Kläranlage bis zum Finkenherd. Dort boßelte man unterhalb des Waldes bis zum Fuße des Wolterberges weiter. Ein Teineher überhörte dabei das Achtungszeichen. Als die Kugel auf ihn zurollte, verwechselte er in der Hektik erst seine Beine und sprang auch noch zu spät hoch. Deshalb streifte ihn die Kugel, aber er überstand den Vorfall ohne größeren Schaden. Er war schon in seiner früheren aktiven Fußballerzeit immer hart im Nehmen. Für diese Aktion bekam er zum Trost großen Beifall. Ein anderer Teilnehmer, der immer vorneweg ging, stoppte die Kugel einmal sehr elegant mit seinem Hacken. Dafür bekam er jedoch keinen Applaus.

Nun ging es ohne zu boßeln den Wolterberg hinauf. Oben führte die Strecke gerade hinaus in die Feldmark in Richtung Stimmecke bis zur “Herolds”-Eiche. Dort wurde rechts abgebogen, und es mussten noch ca. zwei Kilometer bis zum Ziel vor den Bauernhöfen zurückgelegt werden. Gegen Ende der Tour mussten sich die Mannschaften doch ein bisschen beeilen, denn allmählich setzte die Dämmerung ein. Wenn eine Kugel dann vom Weg abgekommen wäre, hätte man sie eventuell nicht wiedergefunden. Auch der Schreiber hätte dann beim Eintragen der Würfe seine Probleme bekommen. Die Boßelrunde wurde jedoch rechtzeitig nach zwei Stunden ordnungsgemäß beendet. Die Strecke war ungefähr sechs Kilometer lang, aber alle Teilnehmer haben sie ohne Konditionsschwierigkeiten zurückgelegt.
Anschließend gab es dann noch ein rustikales Essen, damit Alle wieder zu Kräften kamen. Danach wurde die Siegerehrung vorgenommen. Die Mannschaft 2 mit den Spielern Heinz-Rüdiger Meyer, Hartmut Redemann, Detlef Schulz, Ulrich Schulz, Wolfgang Warnecke und Albert Wedde siegte mit 79 Würfen vor Manschaft 1 mit den Spielern Hermann Fuhst, Ferdinand Fulst, Jochen Haase, Franz-Josef Knak, Erwin Knoop und Hans-Ulrich Meyer mit 88 Würfen unter der Leitung des Schreibers Alfred Politz. Bei dem anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde dann natürlich ausgiebig über die alten Fußballzeiten diskutiert.

Mitgliederversammlung und internes Skatturnier des FC 16 Wiedelah am 22.04.2017 auf dem Hof Helmut Zein
Am 22.04.2017 um 14:00 Uhr hielt der FC 16 Wiedelah seine Jahreshaupt-Versammlung auf dem Hof von Helmut Zein ab und führte anschließend ein internes Skatturnier durch. 13 Mitglieder waren anwesend, und somit war die Versammlung beschlussfähig.

Eine halbe Stunde vorher wurde von den Kassenprüfern Hermann Fuhst, Heinz-Rüdiger Meyer und Ulrich Schulz die Kasse geprüft. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Hans-Ulrich Meyer wurde die Niederschrift aus dem Jahr 2016 vom Protokollführer Ulrich Schulz vorgelesen. Anschließend gab es eine Ehrung für den leider nicht anwesenden Joachim Haase für die 50-jährige Mitgliedschaft in diesem Verein. Als Dank für seine Treue wird ihm eine Urkunde und ein Bierkrug mit dem FC 16-Logo zugestellt. Der 2. Vorsitzende Franz-Josef Knak berichtete über die Arbeit des Vorstandes und über die Veranstaltungen des Jahres 2016. Dabei hielt er einen Rückblick auf das 100-jährige Jubiläum des Vereins, an dem fast alle Mitglieder mit ihren Lebensgefährtinnen sowie einige Ehrengäste wie der Ortsbürgermeister Hans-Joachim Michaelis mit Ehefrau, Willi Knoop teilgenommen hatten. DJ Henner Lüttgau und ein Musiker der Kreismusikschule Goslar hatten die Gäste auf dem Hof Zein musikalisch unterhalten. Mit der Bewirtung und dem Programm sind alle Teilnehmer sehr zufrieden gewesen. Die Kosten der Veranstaltung hatte der Verein übernommen. Anschließend gab der Kassenwart Erwin Knoop seinen Bericht über den Kassenbestand ab. Eine Beitragserhöhung musste wie auch in den letzten Jahren nicht vorgenommen werden. Die Kassenprüfer stellten dem Kassenwart für seine gute Arbeit wieder ein gutes Zeugnis aus. Somit konnte anschließend der gesamte Vorstand einstimmig entlastet werden. Unter dem Punkt “Anfragen / Verschiedenes” wurde von einem Mitglied vorgeschlagen, dass der Verein der “Dorfgemeinschaft Wiedelah e.V.” ein Betrag gespendet werden soll, damit ein Baum im Dorf angepflanzt werden kann. Darüber wird der Vorstand noch einmal beraten. Für dieses Jahr sind noch Aktivitäten wie Swin-Golf / Golf-Fußball und Teilnahme an dem Boßelturnier des MGV Concordia und an einem internen Boßelturnier geplant. Nach einer guten Stunde wurde die Versammlung vom 1. Vorsitzenden geschlossen.

Nun konnte das Skatturnier beginnen. Für jeden Teilnehmer war ein Preis vorhanden. Für die 12 Personen wurden drei Vierertische gebildet und die Preise in zwei Runden ausgespielt. Das Ganze dauerte ungefähr drei Stunden. Insgesamt waren es zwei harmonische Runden, auch wenn manche Skatspieler über schlecht erhaltene Skatblätter klagten. Aber wie heisst es so schön: Ein guter Skatspieler kommt mit jedem Blatt zurecht. Bei der Preisverteilung waren dann aber Alle zufrieden.

Das Ergebnis und die Preisverteilung.

Zum Abschluß gab es noch ein rustikales Essen und diverse Getränke, damit die verlorene Energie wieder aufgetankt werden konnte. Alle Teilnehmer gingen anschließend zufrieden nach Haus.

Mitgliederversammlung und internes Skatturnier des FC 16 Wiedelah am 10.03.2018 auf dem Hof Wennerode 17
Am 10.03.2018 um 14:00 Uhr hielt der FC 16 Wiedelah seine Jahreshaupt-Versammlung auf dem Hof von Helmut Zein ab und führte anschließend ein internes Skatturnier durch. 50 % der Mitglieder waren anwesend, und somit war die Versammlung beschlussfähig.

Der 2. Vorsitzende F.-J. Knak ehrt die Mitgleder für 50-jährige Treue zum Verein:
v.l.: U. Schulz, H. Müller, 2. Vors. F.-J. Knak, D. Schulz
Auf der Tagesordnung standen u. a. Ehrungen, Bericht des Vorstandes einschließlich des Kassenbestandes, Bericht der Kassenprüfer sowie die Entlastung des Vorstandes. In Abwesenheit des erkrankten 1. Vorstandes Hans-Ulrich Meyer eröffnete der 2. Vorsitzende Franz-Josef Knak die Versammlung und begrüßte die Mitglieder. Nach der Genehmigung der letztjährigen Niederschrift führte der 2. Vorsitzende die Ehrungen durch. Für 50-jährige Mitgliedschaft im Verein erhielten Herbert Müller, Ulrich Schulz und Detlef Schulz eine Anerkennung in Form einer Urkunde und eines Bierkruges. Herbert Müller war jahrelang als 1. Vorsitzender des Vereines aktiv, Ulrich Schulz bekleidet seit einigen Jahren den Posten als Schriftführer und war auch als Fußballspieler aktiv, und Delef Schulz hat hier ebenfalls viele Jahre seiner aktiven Karriere als Fußballspieler verbracht.
Über Aktivitäten im Jahr 2017 gab es dieses Mal nicht soviel zu berichten. Am Boßelturnier des MGV Concordia hat der FC 16 mit zwei Mannschaften erfolgreich teilgenommen. Die erste Mannschaft belegte den ersten Platz und die zweite Mannschaft erreichte den fünften Platz. Die Kasse ist immer noch gut gefüllt, obwohl sie durch den biologischen Werdegang allmählich doch immer kleiner wird.
Dem Kassenwart Erwin Knoop wurde durch die Kassenprüfer eine sehr gute Kassenführung bescheinigt. Der Vorstand wurde somit einstimmig von allen Mitgliedern entlastet. Unter dem Punkt Verschiedenes wurde beschlossen, dem neu gegründeten Spielmannszug bei nächster Gelegenheit eine Spende zukommen zu lassen für die Anschaffung von Musikinstrumenten.
Im Anschluß daran stärkten sich die Teilnehmer mit einem hervorragenden rustikalen Essen für das nachfolgende interne Skatturnier.
Es wurden 2 Vierertische gebildet und die Preise in zwei Runden ausgespielt. Für jeden Teilnehmer war ein Preis vorhanden. Da ein Mitglied kein Skat spielt, sprang dafür der Hausherr ein. Es waren zwei lustige und harmonische Runden.
Nach ca. 3 Stunden waren die Runden zu Ende und die Preisverteilung konnte beginnen.
Nach einer kurzen Entspannungsphase wurde die Veranstaltung beendet und alle Teilnehmer gingen zufrieden nach Haus.

Mitgliederversammlung des FC 16 Wiedelah am 05.07.2019 auf dem Hof Wennerode 17
Am 05.07.2019 um 19:00 Uhr hielt der FC 16 Wiedelah seine Jahreshaupt-Versammlung auf dem Hof von Helmut Zein ab. Alle Mitglieder wurden ordnungsgemß geladen. 50 % der Mitglieder waren anwesend und somit war die Versammlung beschlussfähig. Diese begann auch ganz gemütlich mit einem rustikalen Essen.
Der alte Vorstand wurde nach seiner Entlastung komplett wiedergewählt, sodass Uli Meyer als 1.Vorsitzender, Franz-Josef Knak als 2. Vorsitzender,
Erwin Knoop als Geschäftsführer und Kassenwart sowie Pit Schulz als Schriftführer den Verein vertritt.
Um 21:00 Uhr konnte die Versammlung geschlossen werden.